Presse

"...Osby genießt hörbar diese Freiheit, spielt verwegener, aber auch zurückhaltender als auf vielen seiner eigenen Alben..."

Jörg Konrad, Jazzpodium, 12/2001

"...im Dialog mit M. Arbenz, Percussionist F. Arbenz und Bassist T.Elekes: Hier gewinnt sein (Greg Osby) klarer, kraftvoller Saxophon-Ton an Tiefenschärfe und Intensität. Eine kühle, aber auch schneidende Perfektion liegt über jedem Ton, dem man unwillkürlich längere Dauer wünscht. Solche Solo-Elegien werden kontrastiert von drei unerschrockenen Kopfarbeitern, die sperriges Material erst so richtig zum Umwuchten reizt. Irgendwo in dieser Randzone zwischen Klangexperiment und neuer Musik auf der einen Seite, Free Jazz und Struktur-Baustelle auf der anderen Seite entstehen mit diesem wundervoll ausbalancierten Quartett erstaunliche Momente. Nachhören kann man diese glückliche Konstellation auf der neuen CD..."
Anja Barckhausen, Erlanger Nachrichten, 3.10.2001

"...Hier offenbart sich ein ausdrucksstark pulsierendes, wild brodelndes und eng ineinander greifendes musikalisches Kaleidoskop, mit dem die vier Musiker einen engen Bezug zum Freejazz der 60er-Jahre herstellen..."
Martin Laurentius, JazzThing, November 01