Aktuelles

Live

29. 12. 2011 : Die letzten Tage, Bern

26.01.2011 : Jazzclub Aarau

01. 02. 2012 : Moods, Zürich

03.02.2012 : Kulturforum Fürth

04. 02. 2012 : Tonne, Dresden

13.03.2012 : Jazz+ München



MENSCHMASCHINE

09.01.2012 : Jazzclub Karlsruhe

28.03.2012 : Theater am Gleis / CH

 

Gilbert Paeffgen Trio

24.11. – 30.12.2011: Heilig-Geist-Spital, Nürnberg
Christa
Das Musical - Eine Nürnberger Weihnachtsgeschichte
Regie: Anne Klinge
Musikalische Leitung:
Andreas Rüsing
mit
Johannes Reichert,
Cassandra Schütt,
Tamas Mester,
Sibylle Mantau,
Christoph Ackermann,
Karsten Kenzel u.a.

 

Johannes Reichert, Countertenor
   
November 2011

meta 061
MENSCHMASCHINE
„HAND WERK“
Jazz

Oli Kuster · piano
Domenic Landolf · tenor saxophone, bass clarinet
Christoph Utzinger · bass
Kevin Chesham · drums

guest : Nadja Stoller · voc, looper, recorder, glockenspiel on „Das Modell“, track 08.

 

Elektropop goes Jazz

Autobahn, Die Roboter, Computerwelt und andere Klassiker der Elektropopband Kraftwerk im Jazz-Gewand : MenschMaschine, ein Projekt um den aus Bern stammenden Pianisten Oli Kuster macht es möglich.

Ihre akustische Hommage haucht den Kultsongs aus dem Kling Klang Studio der Maschinenmusiker der 70iger Jahre neues Leben ein.

Die vier fröhlich inspirierten Instrumentalisten aus dem Schweizer Kanton Bern covern die Songs mit leichten Reharmonisierungen, mächtigen Grooves und freizügigen Improvisationen.

Das Quartett bedient sich aus dem synthetisch klangbehafteten Fundus und schafft mittels Naturdarm, Tierfellen, Bambusblättern und Blech eine entschiedene, kreative Musik, die sich vor dem Originalwerk der Düsseldorfer Pioniere mit Respekt verneigt und gleichzeitig den Mut und das Selbstverständnis heutiger Jazzmusiker bezeugt.

 

Electro-pop goes Jazz

’Autobahn’, ’Die Roboter’ and ’Computerwelt’ are some of the classical pieces of the electro- pop group Kraftwerk, which the MenschMaschine project master-minded by the Swiss pianist Oli Kuster renders in jazz cover versions.

An hommage to the cult band of the 70s, the project breathes new life into their legendary Kling Klang Studio recodings.

The four inspired Swiss musicians from Bern cover the songs with light reharmonizations, powerful grooves and liberal improvisations.
Tapping into synth sound resources, the quartet uses natural gut, animal hide, bamboo leaves and brass for rendering an emphatic, creative music that pays tribute to the pioneering work of the German group, while testifying to the courage and self-conception of modern jazz musicians.

 

 

Presse Menschmaschine

Dez 2011, AUDIO, Matthias Inhoffen
je 4 von 5 Punkten (Musik & Klang)

„Kraftwerk in Jazz? Irgendwie eine verrückte Idee.
Doch das Schweizer Quartett um den Pianisten Oli Kuster macht seine Sache verdammt gut. Das Monotone der Elektropop-Vorlagen deuten die vier aus dem Kanton Bern nur an, dafür gibt’s wieselflinke Piano-Figuren, treibende Drums, ein jazzig-sattes Saxofon und in „Das Modell“ eine kecke Gesangseinlage von Nadja Stoller. Das alles ist clever und kein bisschen verkopft.“

Nov 2011, Jazzthing, Rolf Thomas
INTRO: Kraftwerk unplugged

„…Die vier Musiker haben mit ihrer Hommage an das Urgestein der elektronischen Musik „Hand Werk“, eine gute Idee überzeugend umgesetzt und gleichzeitig den kürzesten Witz der Welt realisiert: Kraftwerk unplugged.“

Nov 2011, Kulturtipp, Jodok Hess
Maschinenmusik

„Dass die deutsche Gruppe Kraftwerk mit ihem Elektropop unzählige Bands beeinflusst hat, ist unbestritten. Doch auf die Idee, als Jazz-Musiker mit akkustischen Instrumenten Kraftwerk-Songs zu covern, muss man erst kommen. Pianist Oli Kuster löst die Aufgabe mit seinen hervorragenden Mitmusikern von Menschmaschine und Gastsängerin Nadja Stoller souverän und witzig. Und die Musik funktioniert auch bestens, wenn man die Vorlage nicht kennt.“

Nov 2011, NMZ, Martin Hufner
Bewertung: 4 von 5 Sternen

„…Es ist klar, dass loopbasierte Musik auch ordentlich Raum bieten könnte, um darin Jazzidiome zu verbraten. Die Übertragung ist nicht so schwer. Schwer ist es nur, dem ganzen ein neues Leben einzuhauchen, das nicht in der Langeweile der Imitation wegschrumpft. Hier haben die Schweizer Musiker feine Arbeit abgeliefert…“

Nov 2011, Biel-Benkemer Dorf-Zytig, Urs Berger
Hand Werk

„…So gelang Ihnen – wie uns scheint – eine fantasievolle und sehr plausible Einspielung.“

 


 

 

Mai 2011

meta 060 LP
LANGSPIELPLATTE
(mit der Version „Upright-Piano“)
Klassik
KOPF KINO KANTATEN
„24 kurze Stücke für Klavier“


Interpreten:


Tobias von Glenck · Komposition
Judit Polgar · Klavier

Die LP wird nicht im Handel angeboten.

Diese Sonder-Edition in einer Auflage von 300 Stück ist ausschließlich bei Konzerten und hier auf www.metarecords.de erhältlich.

Sonstige Infos : Siehe Doppel-CD Kopf Kino Kantaten meta 059

 

 


 

 

Mai 2011

meta 059
KOPF KINO KANTATEN
„24 kurze Stücke für Klavier“


Interpreten:


Tobias von Glenck · Komposition
Judit Polgar · Klavier

Die Kopf Kino Kantaten sind 24 Stücke von ein bis zweieinhalb Minuten Dauer. In der Tradition der Salon- bzw. Hausmusik, bewegen sie sich zwischen Klassik und Jazz.

Sie spielen mit Bekanntem und Unbekanntem, mit dem Repertoire und Klang des Klaviers. Rhythmisch vielfältig, mit farbenreichen Klängen und Melodien sollen sie die HörerInnen auf eine Reise entführen in musikalische Szenen, die von Momenten des Alleinseins, Wartens oder Verweilens erzählen. Trotz der technischen Herausforderung steht die sangliche Leichtigkeit im Vordergrund.

Anklänge an andere Klaviermusik sind vom Komponisten weder gesucht noch explizit vermieden worden. Die Kopf Kino Kantaten erwecken die Geschichte des Klaviers.

Jeder Doppel CD liegt ein Assoziationen weckendes Foto von Nicolas Vermot Petit-Outhenin bei, um das Kopf-Kino in Gang zu setzen.

Verschiedene Video-Künstler präsentieren zu einer Auswahl von Stücken Arbeiten auf www.kopfkinokantaten.com

Die Aufnahme:
Die Kopf Kino Kantaten wurden am 19. und 20. Oktober 2009 im Radio Studio DRS 2 in Zürich von Martin Pearson aufgenommen.

Judit Polgar hat jedes Stück sowohl auf einem Flügel als auch auf einem alten „Upright-Piano“ eingespielt.

Die erste Version gibt den ausbalancierten Klang des Konzertflügels wieder, die zweite den Klang des privaten Wohnzimmers.

Auf der Doppel-CD meta 059 befinden sich beide Versionen.
Auf der LP meta 060 befindet sich die Version „Upright-Piano“.

 

 


 

 

März/April 2011

meta 058
Jazz
Reto Suhner Quartet
„Run“


Interpreten:

Reto Suhner · alto saxophone, soprano saxophone, alto clarinette
Lester Menezes · piano
Fabian Gisler · bass
Dominik Burkhalter · drums

guests:
Tobias Preisig · violin
Marion Namestnik · violin
Daniel Pezzotti · cello


Reto Suhner hat sich als individueller und hervorragenden Saxophonist einen Namen gemacht. Auf seiner neuen CD „RUN“ brilliert er mit seinem herausragenden Sound und Spiel auf dem Alto.

Dass er ausserdem vielschichtige und spannenende Stücke schreibt, zeigt sich bei seinen neuen Kompositionen, die hier im Quartett und auch im Quartett plus Streichtrio eingespielt worden sind.

Konsequent entwickelt er seine Musik weiter, baut sie aus und bietet fruchtbaren Boden für seine exzellenten Mitspieler.

Mit genau diesen präsentiert er nun seit über zehn Jahren eines der herausragenden Jazzensembles der Schweiz, welches mit bereits vier vorrausgegangenen Alben auf eine reiche und spannende Geschichte zurückblickt.

„RUN“ bildet sowohl musikalisch als auch gruppendynamisch betrachtet einen Höhepunkt:

Die Band in der Besetzung, wie sie auf dieser Einspielung zu hören ist, mit Lester Menezes (piano), Fabian Gisler (bass), Dominik Burkhalter (drums) gibt es als solche nicht mehr. Nach zahlreichen Konzerten und Tourneen in Europa und eben dieser hervorragenden Aufnahme, führt Reto Suhner sein Projekt in neuer Besetzung fort.

Hier nochmals auf eindringliche Weise zu hören das ausgezeichnete Quartett über welches Tom Gsteiger schreibt:

„Musikalische Beliebigkeit“ ist für diese Gruppe ein Fremdwort.
Die Risikofreude aller Beteiligten basiert auf einem beinahe blinden Vertrauen, das sich im Laufe der Jahre herausgebildet hat.

Gruppendynamische Prozesse kommen bei dieser verschworenen Gruppe auf atemberaubende Weise zur Geltung. Trotz aller individuellen Brillanz steht bei diesen Musikern das Musketier-Motto „Einer für alle, alle für einen“ im Vordergrund.“

 

 


 

 

November 2010

meta 057
Jazz
Johannes Haage Trio
„plays Marlene Dietrich“


Interpreten:


Johannes Haage · elektric and acoustic guitar, loops, effects
Andreas Lang · doublebass
Sebastian Merk · drums, electronics, fender rhodes

„I like it a lot. Especially for those with a close personal reference to Dietrich, this is powerful stuff. Nice playing, nice sound.“
Dave Douglas, New York, Januar 2010

„ I enjoyed the CD. Very creative arrangements of some beautiful tunes, and the playing is honest and heartfelt.“
Ben Monder, New York, November 2009

„This record will transport you, Johannes imparts a smooth tone and modern surface to these timeless classics.”
Brad Shepik, New York, Januar 2010

 

Meta Records präsentiert mit der Aufnahme „Johannes Haage Trio plays Marlene Dietrich“ ein musikalisches Kleinod.

Für das Debutalbum seines Trios wählte der Berliner Gitarrist einige der schönsten deutschen Songs, die durch Marlene Dietrich bekannt geworden sind.

Melodien wie „Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt“ oder „Sag mir, wo die Blumen sind“ erhalten durch ihn ein neues Gewand.

Inspiriert, kreativ und einfühlsam eingespielt, erklingen diese Stücke in unterschiedlichen rhythmischen Varianten und Spielweisen, jedoch stets mit dem Gespür für das Wesentliche.

Das Trio aus Gitarre, Kontrabass und Schlagzeug wird durch elektronische Effekte und Fender Rhodes erweitert und bietet so eine eigene, völlig neue Hörweise auf bekanntes Material;

Musik zum Entdecken, Hinhören, und Zurücklehnen.

Johannes Haage, Andreas Lang und Sebastian Merk legen hier ein bezauberndes Werk vor und verneigen sich damit auf ihre Weise vor dem musikalischen Erbe von Marlene Dietrich.

 

 


 

 

Oktober 2010

meta 056
Jazz / World
Quetzal
„5:45 h“

 


Interpreten:


Veronika Stalder · Stimme
Nina Gutknecht · Stimme
Urs Müller · Gitarre
Simon Iten · Bass
Lukas Mantel · Schlagzeug, Komposition

Die menschliche Stimme ist für Lukas Mantel das ideale Mittel,
einen Tagtraum beim Zuhörer auszulösen.

Vor allem, wenn die Stimmen, wie bei seinem Bandprojekt „Quetzal“ keine Texte transportieren müssen.

Quetzal ist ein Quintett im besten Sinne:
Zwei Sängerinnen, die ähnlich wie eine Trompete, ein Saxophon, oder eine Posaune agieren. Sie singen, spielen Themen und haben jeglichen denkbaren Improvisationsraum zur freien Verfügung.
Des Weiteren eine exzellente Rhythmusgruppe mit Schlagzeug, Bass und Gitarre, die sich einer enormen Bandbreite von Grooves bedient, Grooves neu erfindet, neu definiert.

Die musikalische Umsetzung Ihrer Ideen und Konzepte ist einfach rundum gelungen und überaus spannend. Die jungen Musiker von Quetzal zeigen, dass die Vermischung von verschiedenen Einflüssen nicht einfach ein hilfloser Mix ist, von Künstlern, die auf der Suche sind.

Im Gegenteil:
Quetzal gibt ein eindeutiges und begeisterndes Beispiel ab, dass durch Verinnerlichung von Stilen auch heute etwas Eigenes, etwas Neues,
etwas Faszinierendes entstehen kann.